Menschen mit COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) und einer stark eingeschränkten Lungenfunktion gehen über 700 Schritte mehr am Tag, wenn sie einen Rollator nutzen können. Dies zeigt eine kleine Studie, die in der Fachzeitschrift „Lung“ veröffentlicht wurde.
Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) kann einer schwedischen Studie zufolge schwerer verlaufen als eine Herzschwäche (Herzinsuffizenz), so dass auch der Versorgungsaufwand deutlich höher ausfallen kann.
Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist eine recht häufige Erkrankung, die mit vielen Krankheits- und Todesfällen zu Buche schlägt.
Ein spontan auftretender Spontanpneumothorax betrifft vor allem junge Männer zwischen 15 und 35 Jahren und kann bei kleineren Luftansammlungen meistens allein durch Bettruhe geheilt werden. Eine Thoraxdrainage, die in vielen Kliniken die Standardtherapie darstellt, ist dann nicht erforderlich, was den Patienten entlastet und sein Risiko für einen Rückfall verringert. Darauf machen die Lungenärzte der Deutschen Lungenstiftung e.V. aufmerksam unter Berufung auf die Ergebnisse einer aktuellen Studie.
Nehmen Sie die Vitamin-D-Werte Ihrer COPD-Patienten in den Blick. Liegt ein Mangel vor, kann die Gabe des Sonnenvitamins die Anfallshäufigkeit stark reduzieren.
Wissenschaftler der Queen Mary University in London wollten herausfinden, ob bestimmte COPD-Patienten von einer Vitamin-D-Supplementierung profitieren.