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Zuletzt angepasst am 23.02.2024

Tröpfchen mit Coronaviren halten länger als gedacht

Winzige, mit Viren beladene Tröpfchen verschwinden nach dem Ausatmen langsamer als bisherige Modelle vermuten ließen. Experimente und Simulationen der TU Wien können das nun erklären. Bild: Computersimulationen zeigen, wie lange sich kleine Tröpfchen in der Luft halten können. © TU Wien. Im Winter steckt man sich leichter an als im Sommer – das gilt für die Corona-Pandemie, für Influenza und für andere virale Erkrankungen. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die relative Luftfeuchtigkeit. Sie ist im Winter draußen viel höher als im Sommer - man erkennt das etwa daran, dass unser Atem an der kalten Luft zu Tröpfchen kondensiert.