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Zuletzt angepasst am 23.06.2024

Rauchstopp senkt das Krebsrisiko

Anlässlich des Weltkrebstags am 4. Februar weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) daraufhin, dass Rauchen der wichtigste vermeidbare Risikofaktor für Krebs ist.

Rauchen ist der wichtigste vermeidbare Risikofaktor für Krebs. Etwa 500.000 Krebserkrankungen werden in Deutschland jedes Jahr neu registriert, davon sind 19 Prozent auf das Rauchen zurückzuführen. Ein Rauchstopp verringert das Risiko, an Krebs zu erkranken. Das Krebsrisiko sinkt langsam wieder, wenn ein vollständiger Ausstieg aus dem Tabakkonsum beibehalten wird. Zum Anlass des Weltkrebstags am 4. Februar 2024 weisen der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die gesundheitlichen Vorteile des Rauchstopps hin.