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Zuletzt angepasst am 25.09.2020

Allgemeines

Zu einer erfolgreichen Behandlung gehören neben der gewissenhaft durchgeführten medikamentösen Therapie auch die korrekte Durchführung der Langzeit-Sauerstofftherapie und der Nicht-invasiven Beatmung, der Lungensport und die Atemphysiotherapie, die reflektorische Atemtherapie, regelmäßige medizinische Rehabilitationsmaßnahmen sowie eine ausgewogene Ernährung, die auf die individuellen Belange des jeweiligen Patienten abgestimmt ist.

Patienten mit Asthma und COPD sind chronisch krank. Sie bedürfen in der Regel einer lebenslangen Behandlung. Eine wirksame Behandlung mit Linderung von Beschwerden wie Husten, Atemnot oder Auswurf, Steigerung der  Lebensqualität und Zunahme der Lebenserwartung ist heute durch geeignete vorbeugende Maßnahmen (Verzicht auf das Tabakrauchen, Schutzimpfungen gegenüber Erkrankungen durch Grippeviren und Pneumokokken u.a.), eine individuell maßgeschneiderte medikamentöse Therapie sowie nicht medikamentöse Maßnahmen (z. B. körperliches Training) vorhanden.

Fehlerquellen und Optimierungsmöglichkeiten

Die inhalative Verabreichung von Medikamenten ist weltweit die bedeutendste Therapieform zur Behandlung von obstruktiven Atemwegserkrankungen wie Asthma bronchiale und COPD. Zur Inhalation stehen zahlreiche Wirkstoffe zur Verfügung, die zum einen die Entzündung in den Bronchien behandeln, zum anderen vor allem die verengten Bronchien erweitern sollen.