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Zuletzt angepasst am 23.11.2020

Allgemeines

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung, bekannt unter der Abkürzung COPD („chronic obstructive pulmonary disease“), ist eine chronische Erkrankung der Atemwege und der Lunge. Im Vordergrund steht hierbei eine Verengung der  Atemwege. Diese Verengung führt zu Beschwerden. Insbesondere leiden die Patienten unter Atemnot, sowohl in Ruhe als auch unter Belastung.

Durch Atemwegsinfekte kommt es bei COPD Patienten zu einer plötzlichen Verschlechterung der Lungenfunktion und der Krankheitssymptome. Derartige krisenhafte Krankheitsschübe nennt man Exazerbationen und versteht darunter eine akute, über das normale Maß der täglichen Schwankungen hinausgehende Zunahme von Atemnot, Husten und Auswurf, die eine Änderung der regelmäßigenMedikation erfordert.

COPD steht für das angloamerikanische Wort „Chronic Obstructive Pulmonary Disease“ und bezeichnet alle chronischen Erkrankungen von Bronchien und Lungen, die mit Husten, Auswurf und Luftnot bzw. Atemnot einhergehen. Zwei Krankheitsbilder stehen im Mittelpunkt, die entweder einzeln oder in Kombination beim chronisch Lungenerkrankten auftreten können: