Aktuelle Informationen
Am Samstag, den 10. September 2016 wird von 9:00 - 17:00 Uhr in Hattingen/NRW im LWL Industriemuseum das 9. Symposium-Lunge stattfinden. Alle weiteren Informationen zu unserem Jahreskongress entnehmen Sie bitte den Kongresswebseiten auf unserer Homepage
Der letzte Eintrag erfolgte am 30.04.2016

Forschung Geringere Lungenfunktion kann für das Herz gefährlich werden
Meldung vom
30.04.2016
Auch schon geringe Beeinträchtigungen der Lungenfunktion können zu einer Verschlechterung der Pumpleistung des Herzens bzw. zu einer Herzschwäche bei normaler Pumpfunktion führen. Nicht nur eine manifeste chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD), sondern bereits geringfügige Beeinträchtigungen der Lungenfunktion können mit einer im EKG messbaren Verschlechterung der Pumpfunktion der linken Herzkammer einhergehen.

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1 @uelle: Lungenärzte im Netz
Medikamente Inhalative Glucocorticoide bei COPD
Meldung vom
30.04.2016
Steigern inhalative Glucocorticoide das Risiko einer Pneumonie bei COPD-Patienten? Der Ausschuss für Humanarzneimittel kam nun zu einer abschließenden Beurteilung zur Anwendung der inhalativen Glucocorticoide bei COPD. Vom 25. bis 28. April tagte der Ausschuss für Humanarzneimittel. Diskutiert wurden unter anderem inhalative Glucocorticoide (ICS) in der Therapie der COPD. Das Verfahren zur Risikobewertung war am 7. Mai 2015 eingeleitet worden. Anlass zur Überprüfung gab der Verdacht auf ein verstärktes Risiko für Pneumonien unter der inhalativen Steroid-Therapie bei Patienten mit Chronisch Obstruktiver Bronchitis.

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2 @uelle: Deutsche Apotheker Zeitung
Behandlungsoptionen Nur für einen Teil der Patienten mit starker Lungenüberblähung sind Ventile geeignet
Meldung vom
27.04.2016
Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) stellt mittlerweile die dritthäufigste Todesursache in Europa und den USA dar. Sie wird überwiegend durch Rauchen verursacht und kann als chronisch-obstruktive Bronchitis mit oder ohne Lungenüberblähung (Lungenemphysem) verlaufen. Ursache für eine Lungenüberblähung ist die fortschreitende Zerstörung der Lungenbläschen durch inhalative Schadstoffe wie Tabakrauch, die eine chronische Entzündung verursachen, so dass sich die Trennwände zwischen den Lungenbläschen allmählich auflösen und immer größere Blasen (sog. Emphysemblasen) in der Lunge entstehen. Dieses überblähte Gewebe behindert die Atemmechanik und den Gasaustausch (d.h. die Aufnahme von Sauerstoff ins Blut und die Abgabe von Kohlendioxid). Vor allem das Ausatmen der Patienten ist zunehmend erschwert - sie erleiden Atemnot, zunächst nur bei körperlicher Anstrengung, später auch in Ruhe.

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3 @uelle: Lungenärzte im Netz
Symposium-Lunge Untersuchungsmethoden zur Diagnostik einer COPD
Meldung vom
22.04.2016
Wie der Arzt das Vorliegen einer chronisch-obstruktiven Bronchitis mit oder ohne Lungenemphysem (COPD) feststellt, wird Prof. Dr. Adrian Gillissen, Klinikdirektor Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin am Klinikum Kassel, in seinem Vortrag auf dem 9. Symposium Lunge am 10. September 2016 erläutern.

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4 @uelle: Lungenärzte im Netz

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